Der Anfang von diesem Jahr ist schon so, wie ich es gerne wollte: Ruhig und doch effektiv. Wie das geht? Hört sich vielleicht komisch an aber ein wenig Entschleunigen stand auf dem Programm. Als guter Vorsatz für das neue Jahr? Oh nein. Als Selbstschutz vielmehr. Der Dezember war echt irgendwie k(n)ackig. Da musste sich etwas ändern. So begann der erste Tag im Jahr mit Nichtstun.

Sortieren

Das war schon mal ein guter Anfang. Alles, was mir dann in den Kopf kam habe ich mir notiert. Es sortiert und nach und nach angegangen. Schlechtes Wetter wurde mit einkalkuliert und effektiv aber in Ruhe die Wohnung aufgeräumt, geputzt (so was gruseliges wie Fensterrahmenintensivreinigung…), ausgemistet. Raum für Raum. Nach und nach.

Etwas für mich

Dann gibt es ja  noch die Möglichkeit, dass ich etwas für mich nähen möchte. Stoffe liegen hier. Schnittmuster auch. Das wird auch nach und nach realisiert. Ohne Zeitlimit. Sonst entsteht wieder Stress. Den brauche ich echt nicht. Jedenfalls nicht wie im Dezember.

Backen

Ich kann es nicht lassen und muss immer wieder mal in der Küche stehen und etwas backen. Es geht einfach nicht anders. Doch wenn es zeitlich nicht passt. Dann eben nicht. So kommen am 6. Januar zum ersten Mal Schokobrötchen auf den Tisch. Am Nachmittag. (Fotos und Rezept folg im Blog – irgendwann 🙂 ) Zum Kaffee. Oder Kakao – mit dem ich schon seit sooooo langer Zeit liebäugel aber einfach nicht gemacht habe.

Sport

Der kommt eindeutig zu kurz. Daher: Etwas anderes muss einfach mal liegen bleiben. Oder verschoben werden. Der Mangel an Sport macht sich einfach fix bemerkbar und das ist noch unangenehmer. Nein, dass darf so nicht sein. Dann gibt es ja auch noch die neuen Kurse und Termin von der Bikeschule Sauerland – da muss ich doch wieder hin und somit sollte ich auch langsam buchen.

Schreiben

Hier wird auch wieder mehr an Beiträgen erscheinen. Einfach mal so, was gerade geht. Etwas Erlebtes. Etwas entstandenes. Gebackenes. Was auch immer. Dies ist schon mal der Beginn.

Alles, was ich entwerfe

Ich nähe weiterhin. Ich fertige weiterhin. Ich stehe dir auch gerne zur Verfügung, wenn du etwas personalisiertes verschenken möchtest. Ich bin nach wie vor da. Da ich in Vollzeit arbeite, kann ich oftmals die Anfragen gegen Abend beantworten, doch egal ob du  mich über WhatsApp, Instagram, Facebook oder via Email kontaktierst: Eine Antwort bekommst du auf jeden Fall.

So, nun werde ich mal langsam weitermachen, denn in meinem Kopf geht es schon wieder rund. Die Gedanken wollen sortier werden. In Reih und Glied gebracht werden. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinen Seiten und an deinem Leben – das ist noch viel wichtiger.