Die Blogparade

Es ist Ende Mai: Dem Aufruf von Nathalie von THE INSPIRING LIFE, im Juli etwas über bzw. rund um das Thema KIRSCHE zu schreiben und zu veröffentlichen, mochte ich auf Anhieb folgen. Am 16.Juli startete der erste Beitrag. So wird jeden Tag bis zum 29. Juli ein Beitrag online gehen. Vor mir hat Kulturshog sich mit seiner Kamera ausgetobt und morgen könnt ihr euch von Tins-World inspirieren lassen.

Wer mitmacht, der konnte sich den Schwerpunkt frei wählen. So wurden Rezepte rausgesucht, ob zum Backen oder Getränke machen, die Farbe Kirschrot als Schwerpunkt zu nehmen oder oder oder. Ja, mal ehrlich. Rezepte. Daran hatte ich auch Gedacht (wobei…eines habe ich ja bereits auf meinem Blog veröffentlicht: Kirsch-Gries-Kuchen). Etwas backen und schön fotografieren. Kein Thema. War für mich persönlich aber keine Herausforderung. Klar, hätte ich mir je nach Rezept schaffen können. Diese Herausforderung. Keine Frage. Freiwillige Tester hätte ich sicherlich auch gefunden. Doch nein, das reichte mir irgendwie nicht. Was ich noch nicht gemacht habe, sind Getränke hergestellt. Das gefiel mir irgendwie. Doch so recht überzeugt war ich nicht. Also ging ich auf die Suche. Surfte. Stolperte über tolle Sachen, die ich definitiv mal machen werde. Doch nicht für diese Aktion hier. Nein. Ich war nicht überzeugt. Dann fiel mir auf, dass die Kirsche selber wohl noch nicht in Angriff genommen wurde. Wie wäre es denn damit? Rund um die Kirsche. Das wird mein Ding:

Nun zu meinem “Ding”

Die Kirsche schreit nach Aufmerksamkeit. Allein schon durch ihre Farbe. Denn nichts ist auffälliger als dieser rote Punkt mitten im satten Grün. Und da ist die Sorte doch tatsächlich noch total egal. Denn egal ob sie die Vögel, Bären oder wen auch noch alles aus der Tierwelt anlocken möchte, uns spricht sie auch schon seit vielen Jahren an.

Gehen wir nun auf die Kirsche ein, die für uns gedacht ist: Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Kirschen in Süß- und Sauerkirschen unterteilt werden. Die bekannteste Sauerkirsche ist die Schattenmorelle. Süßkirschen hingegen sind ideal für den direkten Verzehr.

Wer also beim Bauern direkt kauft, kann (fast) sofort naschen. Gib Acht auf sogenannte „Einstiche“ – das sind diese ganz kleinen Löcher in den Kirschen. Dort hat eine Fliege sich herabgelassen und ihre Eier reingelegt. Ganz schön eklig, wenn man einen Kirschbewohner mit den Zähnen trifft…ich mag gar nicht daran denken.

Kirschen sind schon eine tolle Erfindung der Natur. Doch was liefert sie uns (von fiesen Flecken in der Kleidung mal ganz abgesehen)? Was steckt alles in dieser kleinen Wunderkugel? Und: Was haben wir davon?

Was ist also drin, in der Kirsche?

Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium, außerdem reichlich Zink, Provitamin A (wird im Körper teilweise in Vitamin A umgewandelt), Vitamine der B-Gruppe, außerdem die Vitamine C und E. STOPPPP – hier höre ich auf. Keine Angst, du kannst ganz in Ruhe weiterlesen. Es folgt kein trockener Vortrag!

Klingt ja toll. Nee, mal ganz ehrlich. Wer befasst sich schon wirklich ausführlich mit den ganzen Dingen, wenn er nicht unbedingt muss? Wir. Jetzt. Gucken wir uns das mal etwas genauer an. Wohlbemerkt etwas, denn ich werde und kann natürlich nicht medizinisch werden. Dafür fehlt mir die notwendige Ausbildung. Doch wirklich interessant finde ich ja, dass Vitamine häufig nur mit den richtigen Mineralien in Verbindung wirksam sind. Das mag für den einen oder anderen neu sein.

Es folgt nun eine kurze – wirklich eine ganz kurze Information:

Vitamin A möchte die Unterstützung von Kalzium, Phosphor und Zink – diese Kombination konzentriert sich auf Knochen und Zähne. Vitamin E steigert die Wirkung von A.

Die Vitamine der B-Gruppe, die in der Kirsche enthalten sind, brauchen einander gegenseitig, um zu funktionieren und freuen sich über Eisen. Mit dieser Kombi hast du die Haare schön. Ja gut, die Haut freut sich auch und Eisen ist nun mal notwendig für den roten Blutfarbstoff.

Vitamin C hingegen baut auf die Unterstützung von Kalzium und Magnesium und stärkt das Immunsystem. Kalzium und Magnesium stürzen sich gerne auf die Muskeln und welches ist der Wichtigste in unserem Körper? Richtig: Das Herz!

Zusätzlich hilft Vitamin C dem Körper, Eisen aufzunehmen.

Kalium möchte von Natrium begleitet werden und das nehmen wir ja selbst immer gerne zu uns. Somit kann Kalium das klare Denken fördern, den Wasserhaushalt regulieren und vielleicht auch den Blutdruck senken.

Fazit

Es gibt eine ganze Reihe von Wirkungen der einzelnen Vitamine. Sie können großartiges leisten. In der richtigen Dosierung und Kombination natürlich. Einzeln betrachtet sind sie schon beeindruckend. Natürlich können ihre gesamten Fähigkeiten nicht durch den Verzehr einer Kirsche zur Geltung kommen. Das dürfte uns allen klar sein. Doch von den Kirschbewohnern und den Kernen, an denen wir uns verschlucken können sowie aus Versehen drauf beißen und danach den Zahnarzt beglücken zu dürfen mal abgesehen: Sie sehen nicht nur verlockend aus. Sie können auch richtig was. Nicht nur gut schmecken.

Der einzige Haken an der ganzen Sache ist: (war ja klar, dass es wieder einen gibt oder?) Keiner der genannten Bestandteile mag Hitze. Sprich: Purer und frischer Genuss ist angesagt.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Naschen, Backen, trinken – einfach beim Genuss!





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