Vor einem Jahr waren wir mal kurz in Salzburg. Es ist einfach eine schöne Stadt. Wer mal die Gelegenheit hat, sollte sich da mal ein wenig umsehen. Zeit nehmen. Hier kannst du mehr darüber lesen, wenn du möchtest: Wintertrip nach Ruhpolding

So nach Weihnachten und Silvester kann man ja schon mal etwas “einfachereres” vertragen. Nicht ganz so mächtig. Aber an einem verregneten Wochenende, das 3. in Folge – gefühlt hatten wir in diesem Jahr noch kein anderes Wetter – kann auch gerne ein Kuchen auf den Tisch. Auf Pinterest mal wieder fündig geworden, habe ich mich mal für den Salzburger Guglhupf entschieden. Der sah sehr lecker aus und hörte sich auch gut an.

Der Link zum Rezept folgt gleich. Ich möchte nur kurz anmerken, dass bei der Verarbeitung Zutaten nicht berücksichtigt wurden, die aber unter Zutaten aufgeführt wurden.

Ich habe – mangels Zuneigung – auf die Rosinen verzichtet.

Das Rezept enthält Rum – ich habe ihn verwendet. Wer lieber ohne Alkohol backen möchte, kann einfach auf ihn verzichten und muss kein Aroma hinzuziehen. Es geht auch ohne.

Die Milch und der Rum werden bei der Verarbeitung der Zutaten nicht aufgeführt. Der Zucker wird als Staubzucker verwendet. Also Puderzucker. Ich habe 50 g weniger genommen.

So, nun genug des Guten. Hier folgt das Rezept: Salzburger Guglhupf