Was macht man an einem total verregneten und kalten Samstag, wenn nichts Besonderes ansteht? Rumlümmeln. Zu Hause ganz gemütlich durch Instagram scrollen und stolpern. Ja, ich bin wieder einmal gestolpert. Über Knoten. Genauer gesagt über Schokoknoten. Oh je. Die Bilder waren mal wieder so was von ansprechend, dass mir schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlief und nach einem kurzen Blick in die Vorräte, stand dann fest: Die mache ich. Nach draußen zieht mich eh nichts – also ran.

Vorab sei gesagt: Der Teig möchte sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Diese feinen Dinger sind nichts für „mal eben schnell“. Entweder er wird tags zuvor vorbereitet oder aber möchte insgesamt 3 Stunden Ruhepause haben.

Und das Eine sag ich euch: Die Zeit lohnt sich, denn nur dann sind sie so richtig fluffig und locker. Doch nun habe ich genug herumgeschrieben. Seht her, beim Knusperstübchen ist auch dieses Rezept zu finden, genau hier: Knusperstübchens Schokoknoten